Plasmatechnologie

Wenn wir Materialien mit Plasmatechnologie behandelt haben,
sind sie auf alles vorbereitet. Vor allem auf eine
Bilderbuch-Adhäsion.

Jeder, der eine Spülmaschine hat, weiß: Mit Vorspülprogramm wird das Ergebnis einfach besser. Dies gilt auch für die Bearbeitung und Adhäsion von Oberflächen. Besonders, wenn die Vorbehandlung mit Atmosphärenplasma erfolgt.

Dieses lässt sich so gut wie immer und auf jeder Oberfläche einsetzen – selbst dann, wenn andere Technologien sich nicht mehr anwenden lassen, weil es zum Beispiel um besonders sensible Materialien geht.

Zu den wenigen Dingen, die sich mit dem Plasma-Verfahren nicht realisieren lassen, gehört eine dicke Rechnung am Ende. Denn dank geringer laufender Kosten ist diese Technologie außerordentlich wirtschaftlich.

Einsatz im Bonding
Egal, wie gut ein Klebstoff ist: Wenn etwas wirklich halten soll, muss man sich ein bisschen Mühe geben. Zum Beispiel mit der richtigen Vorbehandlung der zu verklebenden Materialien wie etwa Glas, Metalle oder Kunststoffe. Denn: Verbesserte Adhäsion führt zu besseren Kleb-Ergebnissen.

Mit Plasma hält's besser. Dank Atmosphärenplasma kann die Adhäsion zu verklebender Materialien deutlich optimiert werden.

PlasmaPen PP 1011

PlasmaPen PP 1011

Kompakte Atmosphärendruckplasmaquelle zur Oberflächenbehandlung.

Mehr Informationen Weniger Informationen

Produktbeschreibung PlasmaPen PP 1011

Plasma ist in vielen Industriebranchen eine Querschnittstechnologie. Aber auch in vielen wissenschaftlichen Laboren ist Plasma ein unverzichtbares Werkzeug zur Oberflächenbehandlung. Plasmatechnologie kommt überall dort zum Einsatz, wo Qualität, Produktivität; Langlebigkeit; Nachhaltigkeit, Präzision und Flexibilität wichtig sind.

Mit dem handlichen PP 1011 werden bei Atmosphärendruck Oberflächen aktiviert, gereinigt und dekontaminiert. Besonders bei der Behandlung von temperaturempfindlichen Materialien wie Kunststoffen findet der PP 1011 Verwendung. Darüber hinaus ermöglicht der PP 1011 die Behandlung von komplizierten Oberflächenstrukturen wie schmalen Spalten, Kapillaren oder feinsten Bohrungen.

Das PP 1011 Basismodell wird mit Argon betrieben. Die Beimischung von oxidierenden oder reduzierenden Gasen erfolgt im Prozentbereich. Durch den einfachen Wechsel des Elektrodenkopfes können auch Molekulargase wie Stickstoff oder Druckluft zum Einsatz kommen.